Wenn man es als Entwickler mit Vorliebe für Katzen nach vielen Jahren voller anstrengender Arbeit endlich geschafft hat, die Vorgesetzten davon zu überzeugen, dass man im Home-Office viel effizienter und produktiver arbeiten kann als im hektischen Großraumbüro, dann steht der Investition in einen kuscheligen Büro-Tiger nichts mehr im Weg. Eine Katze als Haustier und Büro-Tiger verschafft angenehme Momente voller Ruhe, Inspiration und Freude.

Solche Momente steigern die Kreativität und machen einfach glücklich. Wenn man sich letztlich dazu entschlossen hat, tatsächlich eine Katze aufzunehmen, dann sollte man im Vorfeld allerdings ein paar Informationen einholen. Wenn die Katze voraussichtlich ausschließlich in geschlossenen Räumen leben wird, dann ist es sehr wichtig, dass der Katze ein ausreichend großer und geeigneter Kratzbaum zur Verfügung gestellt wird. Dies hat den Hintergrund, dass die Krallen der Katzen ganz ähnlich wie unsere Fingernägel kontinuierlich wachsen.

Damit unsere Fingernägel nicht unangenehm lang werden, schneiden wir sie regelmäßig mit einer Schere zurecht. Manche Zeitgenossen pflegen ihre Nägel auch mit den Zähnen; Die Resultate dieser Behandlung sind allerdings eher unschön. Die Option, die Krallen mit einer Schere zu kürzen, steht den Katzen leider nicht zur Verfügung. Weil die Krallen allerdings dennoch ein gewisses Maß Pflege bedürfen, werden die Katzen ihre Krallen an geeigneten Möbeln wetzen.

Gerade wenn es sich um einen Büro-Tiger handelt, also eine Katze mit Zugang zum Home-Office, dann dürfte dies nicht im Interesse des Halter sein. Aber keine Sorge, für das Problem der Krallenhygiene gibt es eine einfache Lösung, den Kratzbaum. Ein Kratzbaum ist ein spezielles Möbelstück, welches laut www.kratzbaum-infos.de verschiedene tierische Bedürfnisse erfüllt. Im Wesentlichen bietet ein Kratzbaum den Stubentigern die Möglichkeit, ihre Krallen an den mit Sisal umwickelten Flächen zu pflegen und zu wetzen.

Darüber hinaus bietet ein Kratzbaum in der Regel diverse Flächen, Spielrollen, Spielseile, Hängematten oder Kuschelmulden, die jedes Katzenherz höher schlagen lassen. Ein Kratzbaum kann für viele Aktivitäten wie Schlafen, Spielen, Kratzen, Beobachten, Entspannen und so weiter genutzt werden. Um eine Katze an einen neuen Kratzbaum zu gewöhnen gibt es nebenbei bemerkt einen einfachen Trick.

Wenn man den kleinen Stubentiger einmal dabei erwischt, wie er seine Krallen an einem Möbelstück wetzt, dann nimmt man den vierbeinigen Liebling und setzt ihn liebevoll auf den neuen Kratzbaum. Anschließend schnappt man sich vorsichtig eine der Pfoten und reibt sie vorsichtig an den mit Sisal umwickelten Flächen des Kratzbaums. Hierdurch lernt die Katze, dass sie an diesem Ort ungestraft kratzen darf. In der Regel haben sich Katzen nach wenigen Tagen schon vollständig an den neuen Kratzbaum gewöhnt.

Kommentieren ist momentan nicht möglich.